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Krankheit bedeutet für mich, dass die bisher ausbalancierte Ordnung gestört ist. Gerät ein Mensch in seinem Bewusstsein ins Ungleichgewicht, so kann dies in seinem Körper als Symptom sichtbar und erlebbar werden oder sich in äußeren Lebensumständen widerspiegeln. Viele Menschen betrachten Krankheit/Symptom/Krisensituationen nur als eine Störung die schnellstmöglich beseitigt werden soll, um danach genauso wieder weiterzumachen. Gern helfe ich Ihnen dabei, die Zusammenhänge zwischen Symptom und Ursache/n zu erkennen. Das Symptom hat den Sinn uns zu einer Korrektur z.B. im Denken, Fühlen, und Handeln zu veranlassen. Dies ist nicht immer einfach und bequem. Somit ist das Symptom nicht mehr länger der „Feind“ dessen Ziel meistens die Bekämpfung oder Vernichtung ist, sondern ein Signal/Lehrer, das/der uns helfen kann, uns unserer eigenen „Ent-wicklung“ und Bewusstwerdung anzunehmen, und das/der auch viel Strenge und Härte zeigen kann, wenn wir dies missachten. Das Symptom kann uns zeigen, was fehlt, dies setzt jedoch voraus, dass wir die Sprache der Symptome erkennen. Der tiefere Sinn eines Symptoms ist es, zu erkennen wozu es uns notfalls zwingt. Somit kann das Symptom ein Entwicklungshelfer sein. Das Symptom oder gewisse Lebensumstände machen uns also auf bestimmte „Fehleinstellungen“ aufmerksam und fordern uns zu einer Korrektur auf. Somit kann dies ein Freund sein, der mir hilft, den nächsten Schritt in meiner Entwicklung zu gehen, die ohne diesen Anlass nicht stattgefunden hätte. Blockierend wirken Emotionen, wenn wir die Verantwortung dafür verweigern – dann, wenn wir glauben, sie wäre von außen ausgelöst und jemand anderes hätte „Schuld“ an ihr. Emotionen sind Reaktionen des Körpers auf den Verstand. Somit kann man sich ganz schnell in einem Hamsterrad befinden. Das Hamsterrad des zwanghaften Denkens und der damit verbundenen Emotionen
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